×
Um Ihnen ein bestmögliches Shopping-Erlebnis bieten zu können, verwendet Tchibo Cookies. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Speicherung von Cookies zu. Mehr erfahren
Schließen

Reiseinformationen

Weltweiter Sicherheitshinweis


Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Aktueller Sicherheitshinweis für Marokko


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Marokko informieren:

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 08.06.2017)

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Demonstrationen, insbesondere in Großstädten, können sich spontan und unerwartet entwickeln, so zum Beispiel aktuell im Norden Marokkos in Al Hoceima und umliegenden Orten. Die Proteste richten sich meist gegen soziale Ungerechtigkeit, Korruption und Behördenwillkür. Obwohl sie im Allgemeinen ohne Gewalttätigkeiten ablaufen, wird dringend empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden und die politische Lage aufmerksam zu verfolgen.

Von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara, in die Grenzregionen mit Algerien und Mauretanien und jenseits befestigter Straßen wird eindringlich abgeraten.

Dieser Hinweis betrifft nicht die beliebten Touristenstrecken nach Zagora (Draa-Tal) und Erfoud. Offroad-Touren sollten jedoch grundsätzlich nur in einer Gruppe und mit marokkanischen Tourführern unternommen werden. Die Sicherheitslage für solche Touren sollte tagesaktuell auch bei den marokkanischen Polizeibehörden abgefragt werden.

Von Fahrten in und durch das völkerrechtlich umstrittene Gebiet der Westsahara wird dringend abgeraten. Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Die Landgrenze nach Algerien ist seit 1994 geschlossen.

Aktueller Sicherheitshinweis für Thailand


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Thailand informieren:

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 22.09.2017)

Aktuelle Hinweise

Anlässlich des Ablebens des thailändischen Königs Bhumibol Adulyadej am 13. Oktober 2016 wurde eine einjährige Trauerperiode angeordnet, die zu Einschränkungen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens führen kann. Dies gilt besonders für die Beisetzungszeremonie, die vom 25. bis 29. Oktober 2017 auf dem Sanam-Luang-Platz in Bangkok stattfinden wird. Während der Beisetzungszeremonie muss mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Bangkok gerechnet werden. Vom 30. September bis 30. Oktober 2017 werden der Grand Palace und Wat Phra Keow für den Besucherverkehr geschlossen sein.

Reisende sollten die Gefühle und Trauerbekundungen des thailändischen Volkes respektieren und auf angemessene Kleidung in der Öffentlichkeit achten. Es wird empfohlen, sich über lokale Medien, Reiseveranstalter oder Hotels über mögliche Einschränkungen informiert zu halten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Im August 2016 kam es in Hua Hin, Phuket, Krabi, Trang und Surat Thani sowie weiteren Orten und Provinzen im Süden Thailands zu Bomben- und Brandanschlägen. Dabei gab es Tote und Verletzte. Im Mai 2017 gab es einen Bombenanschlag in einem Militärkrankenhaus in Bangkok. Weitere Anschläge, auch in Urlaubsgebieten, können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden in Thailand wird weiterhin empfohlen, besonders wachsam zu sein und den Anordnungen der örtlichen Sicherheitskräfte und Behörden Folge zu leisten.

Grundsätzlich hat sich, nach dem Militärputsch im Mai 2014, die Sicherheitslage in Thailand stabilisiert. Das öffentliche Leben verläuft weitgehend normal. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind allerdings weiterhin erheblich eingeschränkt. Reisende sollten sich des strengen Majestätsbeleidigungsgesetzes in Thailand bewusst sein. Es wird generell empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden, da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften nicht auszuschließen sind.

Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Dort kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen Separatistengruppen und Sicherheitskräften sowie zu terroristischen Anschlägen, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele.

Reisen auf dem Landweg nach Kambodscha sind nur über die offiziellen Grenzübergänge möglich.
Von Reisen nach Preah Vihear und den umliegenden Tempelanlagen wird abgeraten , da der gesamte Bereich weiterhin militärisches Sperrgebiet ist. Zur Situation auf kambodschanischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha.

Terrorismus Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden.
Vor allem in den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht die Gefahr terroristischer Anschläge.

Aktueller Sicherheitshinweis für Mexiko


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Mexiko informieren:

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 27.09.2017)

Naturkatastrophen

In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Reisende in dieser Zeit müssen an allen Küsten Mexikos mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/MexikoSicherheit_node.html Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.

In den Tourismusgebieten an der Küste sind die Hotels in die Schutzmaßnahmen einbezogen und verpflichtet, den Behörden (protección civil) im Alarmfall die Zahl und Staatsangehörigkeit ihrer Gäste zu benennen.

Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und festgesetzte Warnstufen finden sich auf der http://www.cenapred.gob.mx:8080/monitoreoPopocatepetl/ Webseite des mexikanischen Zivilschutzes.
Einschränkungen für den Flugverkehr im Großraum Mexiko können sich kurzfristig ergeben.

Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann.
Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Evakuierungsmaßnahmen sind behördlicherseits daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des jeweils betroffenen Bundesstaates vorgesehen.

Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bieten das http://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/doc/infothek/leaflets/Erdbeben_dt.pdf Merkblatt des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam und die http://www.mexiko.diplo.de/Vertretung/mexiko/de/04_20Konsulat/Konsularischer__Service/Erdbeben/Erdbeben.html Botschaft Mexiko.

Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten.
Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der http://www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx/ „nationale Risikoatlas".

Reisen über Land

Insbesondere während der Ferienzeiten kann es zu öffentlichkeitswirksamen Sperrungen der Hauptverkehrsstraßen durch Demonstranten kommen. Die Weiterfahrt wird zum Teil gegen ein „Wegegeld“ gestattet. Von Diskussionen über dessen Rechtmäßigkeit wird abgeraten. Eine Übersicht über aktuelle Verkehrsblockaden findet sich z.B. unter https://ret.io/c/

Vorsicht ist – außer an touristischen Hotspots - beim Fotografieren geboten. Insbesondere die indigene Bevölkerung schätzt dieses nicht, auch nicht, wenn keine Personen direkt aufgenommen werden. Im Zweifelsfall vor dem Fotografieren eine Bitte um Erlaubnis signalisieren.

Individualreisen in entlegene Gebiete sollten nicht ohne professionelle Führung unternommen werden. Es sollte generell darauf geachtet werden, dass der Reiseleiter oder Fremdenführer im Besitz eines offiziellen Ausweises von SECTUR (mexikanisches Tourismusministerium) ist. Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein.

Aktueller Sicherheitshinweis für Südafrika


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Südafrika informieren:

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 30.08.2017)

Kriminalität

Die großen Überlandstraßen in Südafrika sind zumeist in gutem Zustand. Nebenstraßen hingegen sind vor allem in ländlichen Gegenden oft unzureichend gesichert und von schlechter Qualität. Es wird empfohlen, Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu unternehmen, da Autopannen, schlechte Straßen mit Schlaglöchern, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen sowie Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

Bei der Autobahnfahrt im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z. B. Kapstadt: N2 zwischen Flughafen und Stellenbosch) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. „Stoning“, d. h. Fahrzeuge werden durch Steinwürfe und/oder Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen, um die Situation zum Überfall auf die Insassen zu nutzen.

Aktueller Sicherheitshinweis für die Türkei


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die Türkei informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 14.03.2017
(Unverändert gültig seit: 14.03.2017)

Am 16. April 2017 wird in der Türkei ein landesweites Referendum über Verfassungsänderungen stattfinden. Im Zuge des Wahlkampfes muss mit erhöhten politischen Spannungen und Protesten gerechnet werden, die sich auch gegen Deutschland richten können. Hiervon können im Einzelfall auch deutsche Reisende in der Türkei betroffen sein.

Reisenden wird daher empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten. Am 15. Juli 2016 kam es in der Türkei zu einem gewaltsamen Putschversuch. Die türkische Regierung hat daraufhin in allen 81 Provinzen der Türkei den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser gilt derzeit bis zum 19. April 2017, soll aber auch darüber hinaus verlängert werden.

Hiermit können u. a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Personen, gegen die türkische Behörden strafrechtlich vorgehen (etwa im Nachgang des Putschversuchs oder bei Verdacht auf Verbindungen zur sogenannten Gülen-Bewegung), kann u.a die Ausreise untersagt werden. Die vorgenannten Maßnahmen können sich auch gegen Personen richten, die nicht die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Seit Anfang Februar 2017 wurde in einzelnen Fällen deutschen Staatsangehörigen an den beiden Istanbuler Flughäfen die Einreise in die Türkei ohne Angabe genauer Gründe verweigert. Die betroffenen Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden ihre Rückreise nach Deutschland antreten.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass unbeachtlich des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.
Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten.

Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden.
Reisenden wird ferner empfohlen, sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur weiteren Lageentwicklung informiert zu halten sowie engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie zu halten.
Im Reiseverkehr kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen und insbesondere zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.

Der internationale Flughafen Istanbul Atatürk, sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub "Reina" in Istanbul.

Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge.
Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.

Aus den touristischen Reisezielen entlang der Mittelmeerküste wurden bislang keine sicherheitsrelevanten Ereignisse gemeldet, bei denen ausländische Touristen zu Schaden gekommen sind.

Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend, mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung, informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden.

In Folge des gescheiterten gewaltsamen Putschversuchs soll es vereinzelt zu aggressiven Übergriffen von Anhängern politischer Lager gegen vermeintlich Andersdenkende kommen. Es wird dringend geraten, auf solche Eskalationen zu achten, sich umgehend zu entfernen und einen sicheren Ort aufzusuchen. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden. Vorsicht ist auch geboten bei Zufallsbekanntschaften in Bars oder Restaurants.

Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten.
Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.
Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.

Reisen über Land

Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Das türkische Militär hat am 24. August 2016 mit militärischen Aktionen in Syrien begonnen.

Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.

In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Şanlıurfa, Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden. Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden.

In den letzten Monaten wurden mehrfach „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und Ausgangssperren verhängt, darunter in Cizre, Silopi, Nusaybin, in Stadtteilen von Diyarbakır und in Silvan. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten, eine Verletzung der Ausgangssperren kann im Falle von Kampfhandlungen lebensgefährlich sein. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbakır und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Aǧrı.

Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Aktueller Sicherheitshinweis für die USA


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die USA informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 03.10.2017)

Die Hurrikane „Irma“ und „Maria“ haben in Puerto Rico, den US-amerikanischen Jungferninseln sowie in Teilen Floridas erhebliche Schäden verursacht.
In Puerto Rico und den US-amerikanischen Jungferninseln gelten der Notstand und nächtliche Ausgangssperren. Es muss dort weiterhin mit Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden, die Notwendigkeit und Möglichkeit von Reisen dorthin sollte sorgfältig geprüft werden.
Die Kommunikation ist in vielen Regionen unterbrochen. Energieversorger gehen davon aus, dass die Wiederherstellung der derzeit weitgehend ausgefallenen Stromversorgung in Puerto Rico und den US-Jungferninseln einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die EU hat ein https://ecdc.europa.eu/sites/portal/files/documents/RRA-hurricane-Irma-risk%20comm-diseases-in-affected-countries-8-sep-2017.pdf Merkblatt zu Gesundheitsrisiken in den betroffenen Gebieten bereitgestellt.

Reisende sollten im Zweifel vor Antritt einer Reise mit ihrem Reiseveranstalter oder den Hotels vor Ort klären, ob es weiterhin Beeinträchtigungen gibt.
Reisende in den betroffenen Gebieten sollten auch weiterhin die Anweisungen lokaler Behörden beachten (insbesondere in Externer Link, öffnet in neuem Fenster http://puertoriconow.seepuertorico.com/ Puerto Rico und den Externer Link, öffnet in neuem Fenster http://informusvi.com/ US Virgin Islands) und sich umsichtig verhalten, da die Aufräumarbeiten andauern und umgestürzte Bäume und beschädigte Stromleitungen auch nach Abzug des Sturms Gefahren bedeuten.
Ausführliche Informationen zu allen Katastrophen in den USA finden sich beiExterner Link, öffnet in neuem Fenster https://www.fema.gov/disasters FEMA und aktuelle für Florida unter Externer Link, öffnet in neuem Fenster http://www.floridadisaster.org/index.asp FloridaDisaster. In einem akuten Notfall sollte der Notruf 911 gewählt werden.

In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden.

Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien unterliegen seit dem 24. September 2017 bis auf weiteres umfangreichen Einreise-/Einwanderungsbeschränkungen (bis hin zum Einreise-/Einwanderungsverbot). Für Staatsangehörige von Tschad, Nordkorea und Venezuela treten ab dem 18. Oktober 2017 ähnliche Bestimmungen in Kraft.
Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der https://travel.state.gov/content/travel/en/news/important-announcement.html Webseite des US-Außenministeriums.

Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.

Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige“ hingewiesen.

Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die https://de.usembassy.gov/de/visa/ Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

Einreisebestimmungen – USA (ESTA)

Seit dem 12. Januar 2009 benötigen alle Staatsangehörige aus Ländern des Visa-Waiver-Programms (Visumfreies Reisen) eine Reisegenehmigung. Diese Genehmigung im Sinne der ESTA (Electronic System for Travel Authorization) muss von jedem Reisenden aus einem Visa-Waiver-Staat bis spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet beantragt werden.


Zum Betrachten der Einreisebestimmungen benötigen Sie den aktuellenAcrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA

Wir möchten Sie über die Daten (Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen) informieren, die bei einer Reise in die USA an das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) weitergegeben werden.


Zum Betrachten der Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Handgepäck-Bestimmungen

Wir möchten Sie über die neuen Richtlinien der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen informieren, die ab dem 06.11.06 in Kraft treten.


Zum Betrachten der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

IATA-Bestimmungen

Die IATA-Bestimmungen informieren Sie über die Vertragsbedingungen (Conditions of Contract) und über neue Hinweise zur Haftungsbeschränkung (Notice of Liability Limitation) in deutscher und englischer Sprache.


Zum Betrachten der IATA-Bestimmungen benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Newsletter

Regelmäßige News zu unserem Angebot und Aktionen - damit Ihnen nichts entgeht!